Juliana Aparicio

Geboren wurde Juliana in Buenos Aires und nahm von klein auf Tanzstunden und machte rhythmische Gymnastik. Im Jugendalter wurde ihre Leidenschaft für Jazztanz geweckt und sie studierte Ballett. Folgend arbeitete sie als Tanzlehrerin für Kinder und Erwachsene im bekannten und renommierten Tanzstudio „Noemí Cohelo and Rodolfo Olguín“ in Buenos Aires.

Im Alter von 18 Jahren verliebte sie sich ins Tango tanzen und seit 2012 widmete sie sich dem professionellen Tanzen und dessen Lehre. Sie nahm an internationalen Tangofestivals in verschiedensten Städten auf der ganzen Welt teil, hielt Seminare und war auf Shows in Dänemark, Italien, Griechenland, Rumänien, Bulgarien, Moldavien, Russland und der Türkei eingeladen.

Neben ihrer Karriere als Tänzerin studiert Juliana Kulturpolitik.

Santiago Hernandez

Geboren wurde Santiago in Buenos Aires und interessierte sich schon im frühen Alter für Musik und Kampfkunst. Er trainierte auf höherem Niveau das „Wing Chung System“ und seitdem wuchs kontinuierlich seine Liebe für das Unterrichten von Bewegungskünsten. Im Jahre 2000 begann er mit dem Tango tanzen und war seither in der Lage, seine Leidenschaft für Bewegung und Musik zu vereinen. Parallel zu seinem Tangotraining, lehre er Ballett, Contemporary Dance und weitere Strömungen, wie Luftakrobatik und Pantomime.

Er hatte die Möglichkeit in Unternehmen wie „Señor Tango“ oder „Brenda Angiel’s Tanz-Ensemble“ zu arbeiten und war zudem Teil des klassischen Ballets der Provinz Salta in Argentinien und des Tanztheaters im deutschen Görlitz.

Weiterhin arbeitete er als Tänzer und Tanzlehrer in diversen Städten rund um den Globus, wie Buenos Aires, Tokio, London und Berlin, wo er seit 2011 wohnhaft ist und er seine eigene Tanzschule gründete, die er bis 2017 führte.

Parallel zu seiner Laufbahn als Tänzer, machte Santiago seinen Abschluss in Psychologie an der Universität in Buenos Aires und arbeitet seither als Psychotherapeut im Feld von tiefenpsychologische Psychotherapie.